Ambulante augenchirurgische Versorgung mittels intravitrealer operativer Eingabe (IVOM)
Augen

Ambulante augenchirurgische Versorgung mittels intravitrealer operativer Eingabe (IVOM)

Auf einen Blick

  • Geregelte Verlaufskontrolle: Augenarzt -> Operateur -> nachbehandelnder Augenarzt
  • Bundesweite Sicherstellung der Versorgung von Versicherten
  • Schnellere Termine und Terminfolgen

Details zur Behandlung

Verringerte Sehkraft bis hin zum kompletten Sehverlust – Augenkrankheiten waren lange nicht oder nur eingeschränkt behandelbar. Für eine Vielzahl an Krankheiten hat sich das IVOM-Verfahren unter Einschluss vom OCT dafür als Behandlungsmethode etabliert.

Beim IVOM-Verfahren werden Medikamente operativ in den Glaskörper des Auges eingebracht. Die Optische Kohärenztomographie (OCT) sichert im Anschluss die leitliniengerechte Verlaufskontrolle der Heilung. Mittels computergestützter Auswertung wird der Behandlungserfolg gesichert. Versicherte mit der Diagnose Feuchte altersbedingte Makuladegeneration (AMD), Diabetisches Makulaödem, Makulaödem nach retinalem Venenverschluss (RVV), akute posteriore Uveitis, Choroidale Neovaskularisation (CNV) aufgrund einer pathologischen Myopie (PM) oder einer akuten posterioren Uveitis können diese Behandlungsmethode in Anspruch nehmen.

Vorteile

  • Leitliniengerechte Verlaufskontrolle mittels OCT-Verfahren
  • Einfache Programmteilnahme bei einer Vielzahl von Augenerkrankungen

 

So nehmen Sie teil

Sie können sich jederzeit direkt in Ihrer Augenarztpraxis in unser Programm einschreiben. Voraussetzung ist, dass Ihr Arzt auch daran teilnimmt. Sprechen Sie ihn gern einfach an. Teilnahmeerklärungen und weitere Informationen erhalten Sie auch direkt vor Ort in Ihrer Praxis.

Wir beraten Sie gerne zu den Teilnahmebedingungen. Unsere Servicehotline erreichen Sie unter 0511 911 10 911.


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