Zu Hause bleiben und was noch wichtig zu wissen ist ©stock.adobe.com ValentinValkov

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Lifestyle

Corona – Aktuelle Informationen

Impfung, Testung, Selbstkontrolle - Verlässliche Informationen sind in der Corona-Pandemie unerlässlich. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie sich und andere schützen:

Das Infektionsschutzgesetz und die Hotspot-Regelung in Deuschland
Corona-Schutzimpfung
Digitaler Impfnachweis
Corona Schnelltests
Schutzmaßnahmen: AHA+ L+A
Verhalten bei Erkrankung
Gesetzlich vereinbarte Hilfsregelungen
Programme, Hilfe und Services der energie-BKK
Sichere Aufklärung
Reiserückkehrer aus Risikogebieten
Die Corona-Warn-App

 

Das Infektionsschutzgesetz

Der Bundestag hat am 8. September 2022 den Änderungen zum Infektionsschutzgesetz zugestimmt. Mit dem Gesetz sollen vor allem vulnerable Gruppen im Herbst und Winter besser vor einer Infektion mit Corona geschützt werden als in den vergangenen Jahren. Ab Oktober soll bundesweit eine Maskenpflicht im Fernverkehr, in Arztpraxen, bei Therapeuten und Heilberuflern sowie Masken- und Testpflicht in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gelten. Außerdem ermöglicht das neue IfSG den Ländern, angepasst an die Lage auf das Pandemiegeschehen in Stufen zu reagieren.

 

Corona-Schutzimpfung

Die STIKO hat ihre Empfehlungen zum Impfabstand angepasst und empfiehlt zukünftig bei immungesunden Menschen ab 12 Jahren einen Mindestabstand von 6 Monaten zwischen Grundimmunisierung (Impfung eins und zwei) und der ersten Auffrischungsimpfung (dem sogenannten Booster) einzuhalten. Die Empfehlung gilt auch für Schwangere ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel. Auch Kinder zwischen 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen sollten sich der STIKO zufolge erst ab sechs Monate nach der Grundimmunisierung boostern lassen.

Für Genesene beziehungsweise Menschen, die sich vor, während oder nach einer Impfserie mit dem Coronavirus infiziert haben, gilt folgende Regelung.

Für bestimmte Personengruppen ist es ganz besonders wichtig, den Impfschutz aufzufrischen – und zwar nicht nur durch den 1. Booster, sondern mit einem zusätzlichen 2. Booster.

  • für ältere Menschen ab 60 Jahren,
  • Personen ab 5 Jahren mit erhöhtem Risiko für schwere COVID-19-Verläufe infolge einer Grunderkrankungen gemäß STIKO-Empfehlung, wenn sie bislang erst drei immunologische Ereignisse hatten, z.B. Grundimmunisierung plus 1. Auffrischungsimpfung oder Grundimmunisierung plus SARS-CoV-2-Infektion
  • für Bewohnerinnen und Bewohner sowie Personal in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen
  • Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
  • Personen mit Immunschwäche und Vorerkrankungen ab 5 Jahren.

Diese Personengruppen sollten diesen 2. Booster frühestens sechs Monate nach dem letzten Ereignis (vorangegangene Infektion oder COVID-19-Impfung) mit einem mRNA-Impfstoff erhalten; in begründeten Einzelfällen ist eine Verkürzung dieses Abstandes auf 4 Monate möglich.

Ob und gegebenenfalls, wann in Zukunft weitere Auffrischungsimpfungen für alle Personen nötig sind, ist derzeit noch nicht absehbar. Die STIKO empfiehlt für immungesunde Personen unter 60 Jahren keinen 2. Booster, da diese Gruppe nach derzeitigem Kenntnisstand von diesem nicht nennenswert profitiert.

 

Digitaler Impfnachweis

Damit Sie nicht immer ihren gelben Impfpass aus Papier mit sich tragen müssen, gibt es jetzt einen digitalen Impfnachweis. Mit Ihm haben Sie eine zusätzliche Möglichkeit, Ihre Corona-Impfung nachzuweisen. Sie können ihn bequem digital auf Ihrem Smartphone speichern. Nutzen Sie dazu entweder die CovPass-App oder die Corona-Warn-App. Antworten auf Ihre Fragen über den digitalen Impfnachweis erhalten Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit.

 

energie-BKK zahlt Fahrkosten zum Corona-Impfzentrum

Versicherte, die Unterstützung bei Fahrten zum nächst erreichbaren Impfzentrum benötigen, können Fahrkosten für das medizinisch notwendige Transportmittel in Anspruch nehmen. Die energie-BKK übernimmt die Kosten für Schwerbehinderte, wenn sie mindestens eines der folgenden Merkzeichen in ihrem Schwerbehindertenausweis haben:

  • aG (außergewöhnliche Gehbehinderung)
  • BI (Blindheit)
  • H (Hilflosigkeit)

Auch Pflegebedürftige mit einem Pflegegrad 4 und höher können Fahrkosten geltend machen.

Um die Kosten auch bei Taxifahrten oder höherwertigen Transportmitteln erstatten zu können, benötigen wir eine Verordnung des sonst behandelnden Arztes (Verordnung einer Krankenbeförderung Muster 4).

In einigen Bundesländern übernimmt das Land die Kosten der Fahrten zum Impfzentrum. Die Regelungen dazu können sich täglich ändern. Informieren Sie sich daher auf jeden Fall bei Ihrer Stadt, Kommune oder Ihrem Bundesland über die aktuellen Bestimmungen.

 

Corona Schnelltests

Corona-Selbsttests können im Handel erworben werden. Es steht damit jedem frei, Tests zu kaufen und durchzuführen. Diese Selbsttests können, dazu beitragen, unerkannte Infektionen zu entdecken. Gesetzliche Krankenkassen dürfen die Kosten dafür nicht übernehmen.

Falls Ihr Selbsttest positiv ausfällt, sollten Sie sich zuhause bestmöglich isolieren und Kontakte zu anderen Personen im Haushalt auf ein Mindestmaß reduzieren. Symptomatische Patienten sollten zu Hause bleiben und das weitere Vorgehen zunächst telefonisch abklären. Sie gehören auf jeden Fall in die Hände eines Arztes und werden künftig durch die Hausärzte oder Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) getestet. Die Abrechnung erfolgt über die Versichertenkarte.

Quelle: https://www.bundesgesundheitsministerium.de

Für wen ist der Bürgertest kostenlos?

Mit dem Anspruch auf Bürgertests sollen besonders vulnerable Personen geschützt werden, unter anderem jene, die derzeit nicht geimpft werden können. Einen Anspruch auf kostenlose Bürgertests haben daher:

  • Besucher und Behandelte oder Bewohner in unter anderem folgenden Einrichtungen: Krankenhäuser, Rehabilitationseinrichtungen, stationäre Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Einrichtungen für ambulante Operationen, Dialysezentren, ambulante Pflege, ambulante Dienste oder stationäre Einrichtung der Eingliederungshilfe, Tageskliniken, Entbindungseinrichtungen, ambulante Hospizdienste und Palliativversorgung
  • Pflegende Angehörige
  • Haushaltsangehörige von nachweislich Infizierte
  • Personen, bei denen ein Test zur Beendigung der Quarantäne erforderlich ist („Freitesten“)
  • Kinder unter 5 Jahren, also bis zu ihrem fünften Geburtstag
  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, unter anderem Schwangere im ersten Trimester
  • Personen, die zum Zeitpunkt der Testung an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus teilnehmen
  • Leistungsberechtigte, die im Rahmen eines Persönlichen Budgets nach dem § 29 SGB IX Personen beschäftigen, sowie Personen, die bei Leistungsberechtigten im Rahmen eines Persönlichen Budgets beschäftigt sind

Wann muss ich eine Eigenbeteiligung von 3 Euro bezahlen?

Bei Veranstaltungen in Innenräumen, nach Risikokontakten, wenn die Corona-Warn-App eine rote Warnung anzeigt oder um vulnerable Gruppen zu schützen, ist es sinnvoll, sich testen zu lassen, um Infektionsketten zu unterbrechen. Wer einen solchen Test benötigt, wird weiterhin vom Staat unterstützt. Er muss sich künftig aber mit 3 Euro beteiligen. Das gilt bei:

  • Personen, die am Tag der Testung eine Veranstaltung in Innenräumen besuchen wollen
  • Personen, die am Tag der Testung Kontakt zu Personen haben werden, die ein hohes Risiko haben, schwer an Covid-19 zu erkranken (Das sind Menschen ab 60 Jahren, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Vorerkrankungen)
  • Personen, die durch die Corona-Warn-App einen Hinweis auf ein erhöhtes Risiko erhalten haben („rote Kachel“).

Eine Erstattung der Kosten durch die energie-BKK ist nicht möglich.

Muss ich einen Nachweis erbringen, damit ich den 3-Euro-Bürgertest bekomme?

Ja, das geht z. B. durch das Vorzeigen der Corona-Warn-App mit der Statusanzeige „erhöhtes Risiko“ oder der Eintrittskarte für eine Veranstaltung, einer Reservierungsbestätigung, einer Einladung oder einem sonstigen Nachweis, woraus sich eine Teilnahme am selben Tag ableiten lässt. Die Selbstauskunft wird schriftlich festgehalten, zum Beispiel im Rahmen eines digitalen Registrierungsvorgangs.

 

Alltag in Zeiten von Corona: Schutz durch AHA+L+A

Noch immer besteht ein hohes Risiko, sich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 anzustecken. Helfen Sie mit, die Ansteckungen so gering wie möglich zu halten, indem Sie die AHA+L+A-Formel weiterhin einhalten – das gilt auch für Geimpfte und Genesene. AHA+L+A bedeutet:

Abstand halten

Indem Sie beispielsweise beim Einkaufen oder bei der Arbeit mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen einhalten, reduzieren Sie Ihr Risiko, sich oder andere anzustecken.

Hygiene beachten

Nicht nur zu Zeiten der Pandemie gilt: Durch das Befolgen der Hygieneregeln für richtiges Husten und Niesen sowie für gründliches Händewaschen schützen Sie sich und andere vor Ansteckung mit dem Coronavirus und anderen Krankheitserregern.

Im Alltag Maske tragen

Tragen Sie einen gut sitzenden, medizinischen Mund-Nasen-Schutz, wenn Sie den Mindestabstand von 1,5 Metern nicht einhalten können.

Regelmäßig lüften

In geschlossenen Innenräumen trägt das Lüften in regelmäßigen Abständen für einige Minuten dazu bei, das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 über Aerosole zu verringern.

Corona-Warn-App nutzen

Mit der App können Menschen anonym und schnell darüber informiert werden, wenn sie sich in der Nähe eines mit dem Coronavirus-Infizierten Menschen aufgehalten haben. Je mehr Menschen die Corona-Warn-App nutzen, desto schneller können Infektionsketten durchbrochen werden. In Kombination mit der AHA-Formel trägt die App somit zusätzlich zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie bei.

 

Verhalten bei Erkrankung

Bei Symptomen Ruhe bewahren

Symptome sind meistens Fieber, trockener Husten, Halskratzen, Gliederschmerzen und Abgeschlagenheit. Bei schwerem Verlauf (bei 15 von 100 Infizierten) können Atemnot und Lungenentzündung hinzukommen. In bestimmten Fällen ist ein Test auf das Coronavirus sinnvoll. Die Entscheidung darüber trifft Ihr behandelnder Arzt unter Berücksichtigung der Empfehlung des Robert-Koch-Instituts. Ist ein Test medizinisch notwendig, übernehmen wir neben den Behandlungskosten auch die Laborkosten für den Test. Sie werden direkt über Ihre Versichertenkarte abgerechnet. Für Versicherte entstehen keine zusätzlichen Kosten. Sollten Sie den Wunsch haben, sich eigenständig testen zu lassen, sind die Kosten von Ihnen privat zu tragen.

Bei Verdacht auf eine Infektion: Quarantäne

Eine Quarantäne sollte immer dann erfolgen, wenn nicht sicher ist, ob sich eine Person mit Corona angesteckt hat – etwa bei Kontakt mit einer infizierten Person oder nach Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet. Während der Inkubationszeit besteht das Risiko, andere anzustecken. Diese Gefahr ist bei Infizierten in der Zeit kurz vor und nach Symptombeginn am größten, kann allerdings auch ohne Symptome bestehen.

Bei nachgewiesener Infektion: Isolation

Eine Isolation ist dann nötig, wenn das Coronavirus bei der betreffenden Person bereits nachgewiesen wurde, also das Antigen-Schnelltest- oder PCR-Testergebnis positiv ausgefallen ist. Für nachweislich positiv getestete Personen besteht die Anordnung zur Isolierung für fünf Tage.

 

Corona-Symptom-Checkliste

Sie sind unsicher, ob Sie vielleicht mit dem Coronavirus infiziert sind? Um in dieser Situation Anhaltspunkte über den eigenen Gesundheitszustand zu bekommen, bietet „Thieme Compliance“ eine Corona-Symptom-Checkliste an. Hier sind die Symptome und Risikofaktoren zusammengestellt.

 

Gesetzlich vereinbarte Hilfsregelungen

Kinderkrankengeld-Regelung aufgrund der Corona-Pandemie

Im Jahr 2022 kann jeder gesetzlich versicherte Elternteil 30 statt 10 Tage Kinderkrankengeld je Kind beantragen, bei mehreren Kindern maximal 65 Tage insgesamt. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch auf 60 Tage pro Kind, bei mehreren Kindern auf maximal 130 Tage insgesamt.

Bis zum 31. Dezember 2022 gilt der Anspruch auch, wenn die Kinder aus folgenden Gründen zu Hause betreut werden müssen:

  • Die Schule oder die Kinder-Tagesstätte bzw. die Klasse oder Gruppe ist wegen der Pandemie geschlossen.
  • Die Präsenzpflicht im Unterricht wurde ausgesetzt bzw. der Zugang zum Kinder-Betreuungsangebot wurde eingeschränkt.

Anspruchsberechtigt sind gesetzlich versicherte, berufstätige Eltern, die selbst Anspruch auf Krankengeld haben und deren Kind jünger als zwölf Jahre und gesetzlich versichert ist. Voraussetzung ist ebenfalls, dass es in diesem Haushalt niemanden gibt, der das Kind sonst betreuen könnte. Hier finden Sie den Antrag auf Kinderkrankengeld sowie die Musterbescheinigung (auszufüllen von der Kita bzw. Schule).

 

Kinderkrankengeld bei Erkrankung eines Kindes

Ist Ihr Kind krank und muss von Ihnen Zuhause betreut werden? Hier ändert sich nichts! Reichen Sie bitte, wie gehabt, den Kinderkrankenschein (Ärztliche Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes) bei uns ein.

 

Arbeitsunfähigkeit

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat angesichts steigender Infektionszahlen die Corona-Sonderregelung für eine telefonische Krankschreibung wieder aktiviert. Sie gilt vorerst befristet bis zum 30. November 2022.

Durch die Sonderregelung können Versicherte, die an leichten Atemwegserkrankungen leiden, telefonisch bis zu 7 Tage krankgeschrieben werden. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte müssen sich dabei persönlich vom Zustand der Patientin oder des Patienten durch eine eingehende telefonische Befragung überzeugen. Eine einmalige Verlängerung der Krankschreibung kann telefonisch für weitere 7 Kalendertage ausgestellt werden.

Nutzen Sie zur sicheren und schnellen Einreichung Ihrer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung unseren Online-Service energie-BKK App/Web oder übermitteln Sie uns diese per E-Mail an info@energie-bkk.de. Eine postalische Zusendung des Originals ist nicht notwendig.

 

Im Fall von Kurzarbeit

Seit März 2020 hat die Bundesregierung die Voraussetzungen für Kurzarbeit erleichtert. Alle Unternehmen und Beschäftigten, die von der Corona-Krise betroffen sind, erhalten dadurch schnelle und wirkungsvolle Unterstützung. Erfahren Sie mehr dazu in der Broschüre vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

 

Programme, Hilfe und Services der energie-BKK

„Erste Hilfe" bei psychischen Problemen

Die mit dem Corona-Virus verbundenen Regularien, Einschränkungen und Ängste stellen für an Depression erkrankte Menschen große Herausforderungen dar. Die energie-BKK unterstützt Sie in dieser schwierigen Zeit. Wenden Sie sich gerne an uns, wir finden gemeinsam die individuelle Hilfe, die Sie benötigen.

Auf der Internetseite der Stiftung Deutsche Depressions Hilfe, erhalten Betroffene darüber hinaus nützliche Tipps für den Alltag.

Und wie geht’s den Kindern? Wie sich Corona auf Kinder und Jugendliche auswirkt und was Sie als Eltern tun können, das erfahren Sie in unserem Interview mit Prof. Dr. med. Christoph Möller. Er ist Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie am „Kinderkrankenhaus Auf der Bult“ in Hannover.

 

Unterstützung rund um die Schwangerschaft, Geburt & Baby durch kinderheldin.de.

Das Programm bietet:

  • Online-Live-Kurse in Kleingruppen zu den Themen: Geburtsvorbereitung-, Rückbildung und Stillen.
  • Eine zusätzliche Arzthotline für Schwangere und junge Eltern zur allen Fragen rund um Schwangerschaft und Corona, Tel. 030 629340330, werktags 14-16 Uhr.
  • Kontaktmöglichkeiten via Facebook: Eine Facebook-Gruppe mit Experten von Kinderheldin für alle Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und Corona.
  • Kontaktmöglichkieten via InstagramDen Gutscheincode für die Online-Kurse fordern Sie direkt bei uns unter 0511 911 10 911 an. Nutzen Sie für die Registrierung den Code auf www.kinderheldin.de/bkk.


Zu Hause fit bleiben

Auf unserer Webseite, zeigen wir Ihnen mit unseren „Bleiben Sie fit“ - Videos" wie Sie fit und gesund bleiben - ohne Fitnessstudio ganz bequem von zu Hause aus.

 

Sichere Aufklärung

Das Bundesministerium für Gesundheit hat unter dem Begriff „Zusammen gegen Corona“ online verlässliche Antworten und konkrete Informationen zum Coronavirus veröffentlicht. Vertrauen Sie ausschließlich Informationen, die über die offiziellen Kanäle kommen, wie der Bundesregierung oder bekannten Nachrichtenmedien!

Wir empfehlen zur Aufklärung gegen Falschmeldungen:

Bundesministerium für Gesundheit

Robert-Koch-Institut

Nationales Gesundheitsportal

Coronavirus-Update auf NDR Info mit Christian Drosten

Arbeitsrechtliche Schritte

Hilfen für Künstler und Kreative

Gute Gesundheitsinformationen im Netz finden

 

Reiserückkehrer

Sollten Sie verreisen, denken Sie daran, dass Einreisende ab 12 Jahren nach Deutschland über ein negatives Testergebnis, einen Impf- oder einen Genesenennachweis (3G) verfügen müssen.. Auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts erfahren Sie, welche Einschränkungen und Vorschriften bei Ihrer Rückkehr gelten.

 

Die Corona-Warn-App

Die „Corona-Warn-App“ der Bundesregierung ist für alle Bundesbürger nutzbar. „Sie dokumentiert die digitale Begegnung zweier Smartphones“. Doch was bedeutet das für Sie und wie wenden Sie die App richtig an?

 

Wie funktioniert die App?

Die App erkennt andere Smartphones in Ihrer Nähe, auf denen die App ebenfalls aktiviert ist. Wenn Sie sich längere Zeit in der Nähe einer Person aufgehalten haben, bei der später eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde, erhalten Sie eine Warnung. Der Prozess der Nachverfolgung von Infektionen wird dadurch beschleunigt und hilft so, das Virus einzudämmen. Umso wichtiger ist es deshalb, dass möglichst viele Bundesbürger die App nutzen.

 

Wo gibt es die App?

Die Nutzung der Corona-Warn-App ist kostenfrei und freiwilig. Sie steht als Download für die Betriebssysteme Android und iOS zur Verfügung.

 

Weitere Informationen über die App?

Welche personenbezogenen Daten werden gespeichert? Wie wird die Datensicherheit gewährleistet und wie erhalten Sie die Warnung einer „positiven Begegnung“? Die Bundesregierung beantwortet die wichtigsten Fragen hier.


So wirkt Corona auf Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche wachsen momentan inmitten einer Krise auf – Corona ist auch eine psychische Ausnahmesituation. Wir sprachen mit Prof. Dr. med. Christoph Möller, Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie am „Kinderkrankenhaus Auf der Bult“ in Hannover über die aktuelle Situation.

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