Der Körper spricht mit Ihnen
Verspannte Schultern, flache Atmung oder anhaltende Müdigkeit entstehen meist nicht plötzlich. Sie sind Zeichen dafür, dass der Körper versucht, auf Belastungen aufmerksam zu machen. Wer diese Hinweise ernst nimmt, kann frühzeitig reagieren und verhindern, dass aus kleinen Warnsignalen größere Beschwerden werden.
Atmung beeinflusst mehr, als wir denken
Atmung läuft automatisch ab, verändert sich aber je nach Situation. In stressigen Momenten wird sie häufig schneller und flacher. Das kann die innere Anspannung verstärken.
Eine ruhige, bewusste Atmung hingegen kann:
Schon kurze Pausen zum bewussten Atmen im Alltag können helfen, wieder bei sich anzukommen.
Haltung als Ausdruck des Alltags
Unsere Haltung passt sich oft unbewusst an lange Sitzzeiten, einseitige Bewegungen oder Stress an. Eine dauerhaft ungünstige Haltung kann Verspannungen und Schmerzen begünstigen. Kleine Veränderungen können dabei viel bewirken:
Der Körper braucht keine Perfektion, sondern Abwechslung.
Ausgleich unterstützt die Regeneration
Erholung kommt im Alltag häufig zu kurz. Dabei braucht der Körper Phasen, in denen er Belastungen verarbeiten kann. Ausgleich bedeutet nicht unbedingt Sport oder feste Programme. Außerdem muss Ausgleich nicht viel Zeit kosten. Entscheidend ist die Regelmäßigkeit.
Ausgleich kann bedeuten:
Der Körper arbeitet ständig für uns. Wer lernt, seine Signale wahrzunehmen, kann Überlastung früh erkennen und mit kleinen Anpassungen viel für die eigene Gesundheit tun.
Unterstützung durch Präventionskurse der energie-BKK
Wenn Sie die Signale Ihres Körpers nicht nur wahrnehmen, sondern aktiv etwas für Ihre Gesundheit tun möchten, bieten die Präventionskurse der energie-BKK zielgerichtete Unterstützung. Diese Kurse decken Themen wie Haltung, Entspannung, Bewegung und Stressbewältigung ab und sind darauf ausgelegt, präventiv zu wirken, bevor Beschwerden entstehen oder sich verstärken.