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Osteopathie

Patienten mit akuten und chronischen Problemen des Bewegungsapparates, wie z. B. Gelenk- und Rückenbeschwerden, durchlaufen oft einen Terminmarathon bei Fachärzten und Physiotherapeuten. Manchmal führen diese Behandlungen jedoch nicht zum gewünschten Erfolg.

Bei diesen Krankheitsbildern kann manchmal auch eine osteopathische Behandlung sinnvoll sein, um Beschwerden zu lindern oder zu beheben. Ziel der Osteopathie ist es, Spannungen zu erkennen und Störsignale aufzulösen. Es ist ein Behandlungskonzept, dass den menschlichen Körper als eine Einheit mit vielen physiologischen Funktionen und deren Verknüpfungen sieht und kann dabei helfen nicht einzelne Symptome zu behandeln, sondern die Ursache der Beschwerden aufzuspüren.

Als Zusatzleistung erhalten unsere Versicherten unabhängig vom Alter von uns, über die gesetzlichen Standardleistungen hinaus, pro Kalenderjahr einen Zuschuss für drei Behandlungen. Wir beteiligen uns an den Kosten mit 80 Prozent, maximal 30 Euro pro Behandlung.

Voraussetzung für die Kostenbeteiligung ist, dass eine ärztliche Verordnung vorliegt und die Behandlung durch einen Leistungserbringer durchgeführt wird, der Mitglied eines Berufsverbandes der Osteopathen ist.

Eine Übersicht qualifizierter Anbieter ist auf den Internetseiten Verband Osteopathen Deutschland e.V. sowie beim Bundesverband Osteopathie e.V. zu finden.

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