Beim Sport produziert der Körper Wärme. Um seine Temperatur zu regulieren, beginnt er zu schwitzen. Die Verdunstung des Schweißes sorgt dafür, dass der Körper abkühlt.
Steigen die Außentemperaturen stark an, funktioniert dieser Mechanismus jedoch nur eingeschränkt. Der Körper muss deutlich mehr arbeiten, um die Temperatur konstant zu halten. Gleichzeitig gehen durch das Schwitzen große Mengen an Flüssigkeit und Mineralstoffen verloren.
Die Folge können sein:
In schweren Fällen kann es sogar zu einem Hitzekollaps oder Hitzschlag kommen.
In der Mittagshitze ist die Belastung für den Körper besonders hoch. Verlegen Sie sportliche Aktivitäten deshalb möglichst in die kühleren Morgen- oder Abendstunden. Auch schattige Strecken, beispielsweise im Wald, können das Training angenehmer machen.
An heißen Tagen gilt: Weniger ist oft mehr. Statt neue Höchstleistungen anzustreben, sollten Sie die Intensität reduzieren und häufiger Pausen einplanen.
Hilfreiche Tipps:
Wer schwitzt, verliert nicht nur Flüssigkeit, sondern auch wichtige Mineralstoffe. Deshalb ist regelmäßiges Trinken besonders wichtig.
Achten Sie darauf:
Der Körper sendet meist frühzeitig Signale, wenn ihm die Hitze zu viel wird. Brechen Sie das Training ab, wenn Beschwerden wie Schwindel, Übelkeit, starke Erschöpfung oder Muskelkrämpfe auftreten.
Dann gilt: Schatten aufsuchen, trinken und dem Körper Zeit zur Erholung geben.
Ja, denn auch im Sommer bleibt regelmäßige Bewegung wichtig für Herz, Kreislauf und Wohlbefinden. Geeignet sind zum Beispiel Spaziergänge, Schwimmen, leichtes Radfahren oder Gymnastik.
Und das Beste: Wer aktiv etwas für seine Gesundheit tut, kann zusätzlich vom unserem Aktivbonus profitieren. Denn gesundheitsbewusstes Verhalten und regelmäßige Bewegung werden belohnt.