Rheuma- und Osteoporoseerkrankungen
Um unseren Versicherten eine optimale Versorgung
bei Rheuma- und Osteoporoseerkrankungen zu gewährleisten,
kooperieren wir mit Fachkliniken in Bad Nenndorf und Bad
Pyrmont.
Hier werden Sie ausführlich über die Erkrankung und
die möglichen therapeutischen sowie rehabilitativen
Maßnahmen informiert.
Die Osteoporose ist eine häufige Alters-Erkrankung des
Knochens, die ihn für Brüche (Frakturen) anfälliger
macht. Die auch als Knochenschwund bezeichnete Krankheit ist
gekennzeichnet durch eine Abnahme der Knochendichte durch den
übermäßig raschen Abbau der Knochensubstanz und
-struktur. Die erhöhte Frakturanfälligkeit kann das ganze
Skelett betreffen.
Im Volksmund werden mit dem Sammelbegriff "Rheuma" alle
Erkrankungen bezeichnet, die mit Schmerzen im Bereich des
Bewegungsapparates, also der Gelenke, Knochen, Sehnen und Muskeln
einhergehen. Diese Krankheiten kann man in 4 große Gruppen
unterteilen:
- Gelenkerkrankungen durch Verschleiß und Abnutzung
(Arthrose, z. B. Verschleiß des Kniegelenkes).
- Gelenkerkrankungen durch Entzündungen (Arthritis, z.
B. rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew).
- Erkrankungen der so genannten Weichteile wie Sehnen oder
Muskeln.
- Rheumatische Beschwerden als Begleiterscheinungen
anderer Erkrankungen.